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  • 1894 erbautes Wohn- und Geschäftshaus am Leipziger Platz

  • Historie

    Die Leipziger Straße entstand 1688 beim Ausbau der Friedrichstadt. 1706 erhielt die Leipziger Straße ihren Namen nach dem hier entlangführenden Handelsweg in Richtung Leipzig. Mit der Zeit entwickelte sich die Leipziger Straße von einer Wohn- zu einer Geschäftsstraße. Im Jahre 1882 wurde die Leipziger Straße als erste Straße in Berlin mit elektrischen Laternen ausgestattet. Mit dem Bau des Großkaufhauses Wertheim 1896/1897 an der Ecke Leipziger Straße / Leipziger Platz wurde das Areal innerhalb kürzester Zeit zu einem verkehrsreichen Geschäfts- und Handelszentrum.

    1892 bis 1894 wurde das Gebäude Leipziger Straße 125 als Erweiterungsbau des Eisenbahnamtes im Stil der Neurenaissance errichtet. Ab 1937 ging das Gebäude in den Besitz des Reichsverkehrsministeriums über. Bis 1990 nutzte die Hauptverwaltung für Eisenbahnen der DDR das Gelände. Von 1990-1996 hatte hier das hauptsächlich im Gleisbau tätige westdeutsche Bauunternehmen "Hermann Koehne" seinen Sitz. Ab 2004 wurde das Gebäude als Galerie und Veranstaltungsort genutzt.

    Die HGHI hat das Gebäude im April 2012 erworben und umfangreich saniert. Die historische Sandsteinsteinfassade ist fast vollständig erhalten geblieben, ebenso das repräsentative Treppenhaus und ein historischer Aktenaufzug. Die Leipziger Straße 125 ist somit ein einzigartiger Mix aus Historie und Moderne.

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